Rassen Info´s

 
 

 

   
Das Löwenköpfchen Der Teddyzwerg Der Angoralöwe

 

 

 

 

Das Löwenköpfchen

 

Diese Rassebeschreibung ist im Sinne des Löwenclubs geschrieben!!

Das Löwenköpfchen sollte vom Körperbau kurz, gedrungen und walzenförmig sein, sowie auch von vorne bis hinten gleichmäßig breit sein. Das Becken ist gut abgerundet.  Die Läufe sollten kurz, klein und feingliedrig sein. Der Kopf sollte kurz, dick und markant sein, der Hals soll kaum erkennbar sein. Sie sollten eine breite Stirn haben.

Die Blume liegt beim Rammler sowie bei der Häsin fest an. Man erkennt kaum einen Unterschied zwischen ihnen.

Außerdem sollten beide frei von Wamme und Wammenansatz sein.

Die Augen sollten groß sein und unter kräftigen Augenknochen hervortreten.

Die Ohren sollten eine Länge von 5 bis 6 cm haben, sie sollten nicht zu eng stehen, damit die Mähne genug Platz hat. Sie sind behaart und abgerundet.

Das Fell sollte kurz, dicht und weich sein und eine Länge von 18- 23 mm haben. Die Mähne ist bis zu 10 cm lang und geht über Stirn, Ohren, Schulterblätter sowie auch über die Backen. Auf der Vorderbrust sollten sie lang sein, eine leichte Wellung ist erwünscht. Auch am Bauch und rechts und links an der Blume sollten sich längere Haare befinden.

Alle Farben und Scheckungen sind erlaubt.

Das Gewicht liegt derzeit zwischen 1 – 2 kg, ideal wäre ein Gewicht zwischen 1,3 – 1,6kg.

Der Zwergenwuchs bei den Löwenköpfchen sollte aber nach Möglichkeit vermieden werden.

Jede Augenfarbe ist erlaubt, aber rote Augen sind unerwünscht. Das liegt daran, das  die Albinos sehr lichtempfindlich sind, und daher in erfahrende Hände gehören. Außerdem züchten wir ja für Liebhaber, und dort stoßen rote Augen auf Ablehnung. Da wir aber nicht möchten das die  Kaninchen früher oder später  im Tierheim oder gar schlimmer als Schlangenfutter oder auch im Kochtopf landen, verzichten wir auf die Zucht mit Albinos.

Man sollte dazu sagen, dass diese Rasse noch nicht vom ZDK (Zentralverband Deutscher Kaninchenzüchter) anerkannt ist. Das liegt daran das diese Rasse noch sehr jung ist und es dadurch noch viele Abweichungen gibt.

 

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Der Teddyzwerg

 

Diese Rassenbeschreibung ist im Sinne des Teddyclubs geschrieben.

Der Körperbau des Teddyzwerges sollte kurz, gedrungen und walzenförmig sein sowie auch von vorne bis hinten gleichmäßig breit sein. Das Becken sollte abgerundet sein. Die Läufe sollten kurz, klein und feingliedrig sein. Die Blume liegt bei Häsin und bei Rammler fest an. Man sieht zwischen ihnen keinen Unterschied. Beide sollten auch frei sein von Wamme und Wammenansatz.

Der Kopf sollte markant und dick sein im Vergleich des restlichen Körpers. Die Stirn sollte breit sein. Der Hals sollte kurz und kaum erkennbar sein.

Die Ohren haben eine Länge von 4-7,5cm, ideal wäre eine Länge von 5-6,3 cm. Sie sollten nicht eng zusammen stehen, damit sie dem üppigen Langhaar genug Platz bieten können. Sie sollten gut behaart sein und abgerundet sein.

Die Augen sind groß und treten unter kräftigen Augenknochen hervor

Sie sollten dunkel sein, blaue Augen sind erlaubt. Auch rote Augen, jedoch sind sie nicht wünschenswert, da sie sehr lichtempfindlich sind.

Und wir der Meinung sind, das sie in erfahrende Hände gehören. Wir züchten alle für Liebhaber und wir wissen, daß bei Ihnen die roten Augen auf Ablehnung stoßen. Da wir nicht möchten, daß die Kaninchen dann im Tierheim oder viel schlimmer im Kochtopf oder als Schlangenfutter landen, verzichten wir auf die Zucht von Albinos.

Das Gewicht liegt derzeit zwischen 800g – 1700g. Bei der Häsin sollte es aber über 1200g liegen, das Idealgewicht wäre 1350g wie bei dem Rammler auch.

Das Fell sollte überall eine Länge von 4-6cm haben, auch im Gesicht. Das Fell des Teddys braucht eine gewisse Fellpflege. Es sollte 2-3 in der Woche gebürstet werden. Jedoch sollte es pflegeleicht bleiben und nicht schnell zu Verfilzungen neigen.

Je dichter das Fell ist desto besser ist es!!

Alle Farben und Scheckungen sind erlaubt.

Der Zwergenwuchs sollte auch beim Teddyzwerg vermieden werden.

Im Gegensatz zum Löwenköpfchen ist der Teddyzwerg ruhig und ausgeglichen.

Wie auch beim Löwenköpfchen ist der Teddy noch nicht vom ZDK ( Zentralverband Deutscher Kaninchenzüchter) anerkannt, da auch diese Rasse noch sehr jung ist und daher noch viele Abweichungen möglich sind.

 

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Der Angoralöwe

 

Diese Rassenbeschreibung ist im Sinne des Teddyclubs geschrieben.

Der Körperbau des Angoralöwen ist kurz, gedrungen und walzenförmig. Er sollte von vorne bis hinten gleichmäßig breit sein, und das Becken sollte gut abgerundet sein.  Die Läufe sollten kurz, klein und feingliedrig sein. Die Blume sollte bei Häsin und Rammler fest anliegen. Man erkennt zwischen ihnen kaum einen Unterschied.

Beide sollten auch frei von Wamme und Wammenansatz sein.

Der Kopf sollte im Vergleich zum Körper markant und dick sein.  Die Stirn sollte breit sein. Jedoch sollte der Kopf schmaler und feiner aussehen als beim Teddyzwerg, was vor allem durch die kurze Gesichtsbehaarung wirkt. Der Hals sollte kurz und kaum erkennbar sein.

Die Ohrlänge liegt bei 4-7,5cm, die Ideallänge liegt bei 5-6 cm. Sie sollten nicht zu eng stehen, damit das  Langhaar noch genug Platz hat. Außerdem sind sie schön behaart und abgrundet.

Die Augen sind groß und treten unter kräftigen Augenknochen hervor.

Sie sollten dunkel sein, blaue Augen sind erlaubt sowie auch rote Augen. Jedoch sind diese nicht wünschenswert, da sie sehr lichtempfindlich sind.

Daher sind wir der Meinung, daß sie in erfahrende Hände gehören. Da wir alle für Liebhaber züchten und dort rote Augen unerwünscht sind, verzichten wir auf die Zucht von Albinos. Da wir nicht möchten das die Kaninchen früher oder später im Tierheim landen oder gar schlimmer im Kochtopf oder als Schlangenfutter enden.

Das Gewicht beim Angoralöwe liegt zwischen 800g-1600g. Das Idealgewicht bei der Häsin liegt zwischen 1200g – 1500g. Beim Rammler liegt es bei 1350g.

Alle Farben und Scheckungen sind erlaubt!

Das Fell hat überall eine Länge zwischen 4cm – 6 cm, wie beim Teddyzwerg. Außer im Gesicht zwischen Stirn und Nase, da sollte es eine Länge wie beim Farbenzwerg haben.

Das Langhaar sollte eine feine, seidige Konsistenz aufweisen und trotzdem dicht wie beim Teddy sein. Es sollte pflegeleicht sein und nicht zu Verfilzung neigen. Trotzdem sollte man auch den Angoralöwen 2-3 die Woche kämmen.

Der Angoralöwe wird ohne Fellkeil geboren.

Der Zwergenwuchs sollte auch beim Angoralöwen vermieden werden.

Auch der Angoralöwe ist noch nicht vom ZDK ( Zentralverband deutscher Kaninchenzüchter) anerkannt, da auch diese Rasse noch sehr jung ist und es daher noch viele Abweichungen gibt.

 

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